Der Analogue Solutions Ample ist ein kompakter Desktop-Synthesizer mit vollständig analoger Schaltung. Abgesehen vom MIDI-Chip kommen Transistoren und Operationsverstärker zum Einsatz, keine DCOs, digitalen LFOs oder digitalen Hüllkurven. Die Schaltungsdesigns stammen aus der Mitte der 1970er-Jahre. Das Gerät lässt sich als Synthesizer, Percussion-Quelle und Audioprozessor nutzen. Die Bedienelemente sind für Einsteiger vertraut angeordnet, während das Patchen erfahrenen Synthesizer-Fans noch mehr Möglichkeiten eröffnet.
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Drei analoge VCOs: VCO3 kann auch als LFO mit Sägezahn-, Dreieck- und Rechteck-Modulationsformen betrieben werden
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24-dB/Oktave-Filter: ein vierpoliges Tiefpassfilter sowie zwei vollständige ADSR-Hüllkurven
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Zwei Patch-Möglichkeiten: eine Patch-Pin-Matrix und Klinkenbuchsen mit Audio- und CV-Ein- und Ausgängen, die auch eine Verbindung zu Eurorack- und anderen modularen Systemen ermöglichen
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Sequencer und Touch-Tasten: ein Sequencer im Vintage-Stil mit 16 Schritten und sechs Touch-Tasten, die festgelegte Spannungen für Tonhöhe oder Modulation ausgeben
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Lo-Fi-Echo: ein integriertes Echo/Delay
Ample vereint Ideen aus mehreren anderen Instrumenten von Analogue Solutions. Die Klangerzeugung stammt vom Fusebox, die Klinken-Patchpunkte vom Concussor Eurorack und die Pin-Matrix vom Vostok. Das Echo wurde vom Dr Strangelove übernommen, der Sequencer und die CV-Touch-Pads vom Generator.
Die Modulationsroutings decken ein breites Klangspektrum ab, darunter Percussion- und modulare Patches. Die Klinkenbuchsen und die Matrix erweitern diese Routings noch weiter. Du kannst den VCA auf THRU stellen, damit er offen bleibt. So kannst du externes Audio durch das Filter und das Echo leiten.
MIDI ist bewusst einfach gehalten und bietet keine SysEx-Programmierung. Die Anschlagstärke lässt sich dem Filter-Cutoff zuweisen. Im Lieferumfang sind 15 Patch-Pins enthalten.