Der Befaco Chopping Kinky ist ein analoger Eurorack-Wavefolder mit zwei spannungsgesteuerten Kanälen und einem Chop-Ausgang, der zwischen ihnen umschaltet. Er richtet sich an Modularanwender, die einfachen Wellenformen Obertöne hinzufügen oder Steuersignale wie LFOs und Hüllkurven neu formen möchten.
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Zwei Faltungskanäle: jeder mit einem eigenen Wavefolding-Profil, sodass A und B unterschiedliche Charaktere haben
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Spannungsgesteuerte Faltung: pro Kanal ein CV-Eingang über einen Attenuverter sowie ein zweiter CV-Eingang direkt zum internen VCA des Kanals
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Chop-Ausgang: ein interner analoger Schalter wählt zwischen Kanal A und Kanal B
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Umschaltung beim Nulldurchgang oder per Gate: der Chop folgt automatisch der Polarität von Kanal A oder einem externen Gate am CHOPP IN
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Gleichspannungsgekoppelte Eingänge: verarbeitet gleichermaßen Audio- und CV-Signale
Ein Wavefolder erhöht den Pegel eines Signals, bis es übersteuern würde, und faltet die Wellenform anschließend zurück auf sich selbst, anstatt sie abzuschneiden. Anders als ein Filter fügt er Obertöne hinzu, statt sie zu entfernen. Wird der Faltungsbetrag erhöht oder moduliert, entstehen aus einer einfachen Sinus- oder Dreieckswelle bewegte, zunehmend komplexe Klangfarben.
Der Chop-Bereich sendet Kanal A an CHOPP OUT, solange ein Gate anliegt oder das Signal von Kanal A über null liegt, und während der übrigen Zeit Kanal B. Ist kein Gate angeschlossen, trifft der Nulldurchgangsdetektor die Auswahl automatisch und kombiniert die beiden gefalteten Signale zu einer neuen Einzelwellenform. Wird stattdessen ein Clock- oder rhythmisches Gate-Signal angeschlossen, verwandelt sich der Ausgang in einen Schalter zwischen den beiden Kanälen. Beide Kanäle verfügen außerdem über eigene Ausgänge, sodass A und B neben dem Choppergebnis separat verwendet werden können.