Der Befaco MIDI Thing V2 ist ein konfigurierbarer MIDI-zu-CV-Konverter im 6-HP-Eurorack-Format. Er wurde für Modularanwender entwickelt, die ihr System über MIDI-Keyboards, Hardware-Sequencer, USB-Controller oder einen Computer mit DAW spielen und sequenzieren möchten; außerdem lässt er sich mit VCV Rack verbinden. Neben der Umwandlung von Noten kann er Hüllkurven, LFOs und einen einfachen Oszillator erzeugen und nahezu jede MIDI-Nachricht in eine Steuerspannung übersetzen.
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12 zuweisbare Anschlüsse: Jeder Ausgang verfügt über einen eigenen MIDI-Kanal, einen eigenen Bereich (0/+10 V, 0/+8 V, 0/+5 V oder -5/+5 V) und eine Lernfunktion
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TRS- und USB-MIDI: TRS Typ A als Ein- und Ausgang, ein USB-Host an der Vorderseite für Controller sowie ein USB-Device-Modus für den Computer
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Bis zu 12 Stimmen: Pitch-CV, Gate, ADSR, Anschlagdynamik, Drum-Trigger, LFO und Oszillator pro Stimme, mit Glide- und Voice-Stealing-Optionen
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Clock-Verarbeitung: Folgt einer MIDI-Clock oder einem internen BPM-Wert, mit PPQN-Teilung und -Multiplikation pro Ausgang oder frei laufenden Raten
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Display und Encoder: Konfiguration am Modul, MIDI- und Notenmonitore, Presets und Speicherplätze
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Web-Editor und VCV-Rack-Bridge: Einstellungen über SysEx sichern und bearbeiten sowie Steuersignale von VCV Rack an das Modul senden
Die Einrichtung erfolgt direkt am Modul mit einem einzigen Encoder und einem Display; ein langer Druck öffnet das globale Menü. Schnelle Makros ordnen zusammengehörige Ausgänge in einem Schritt zu, etwa Note, Anschlagdynamik und Gate auf aufeinanderfolgenden Anschlüssen. Sieben Ausgangskonfigurationen decken gängige Aufgaben ab: vierstimmige Polyphonie auf einem Kanal, vierkanaliger multitimbraler Betrieb, 12 CCs, 12 Pitch-Bends für die VCV-Bridge, zwei Drum-Modi und eine leere Vorlage. Das Display lässt sich um 180 Grad drehen, wenn Sie das Modul lieber mit den Anschlüssen nach oben montieren möchten.
Die Hüllkurve jeder Stimme bietet eine Vorverzögerung, Amplitudenskalierung sowie lineare oder exponentielle Verläufe und kann über einen MIDI-Kanal gemeinsam genutzt oder pro Stimme eingestellt werden. Attack, Decay, Sustain und Release reagieren auf standardmäßige CCs. Der LFO kann durch Noten getriggert werden oder frei laufen, und der Oszillator ist eine stark gefilterte, bassorientierte Quelle, deren Pegel der Hüllkurve oder dem LFO folgen kann. Weitere Umwandlungsoptionen umfassen Pitch-Bend mit einstellbarem Halbtonbereich, CC mit Clipping, Channel Pressure, NRPN und RPN, Programmwechsel, Start/Stop sowie notenbasierte Drum-Gates.
Der MIDI-Ausgang führt die Streams vom TRS-Eingang, USB-Host und USB-Device zusammen oder kann als Thru fungieren. Eine Routing-Matrix legt das Verhalten von In, Out, Thru, Clock und SysEx für jede Verbindung fest. Der USB-Host funktioniert über einen aktiven Hub mit bis zu vier Geräten. Die Computerverbindung nutzt den rückseitigen USB-Anschluss über das mitgelieferte Erweiterungsmodul oder ein Befaco-7U-Case. Die Firmware kann aktualisiert werden; das Modul wird in Barcelona entwickelt und montiert.