Der Modal Electronics ELEMENT One ist ein virtuell-analoger 8-stimmiger Synthesizer mit einer 37-Tasten-Klaviatur. Er wurde für den sofortigen Einsatz mit möglichst wenig Menünavigation entwickelt. Er eignet sich für Keyboarder, die neben einem Stagepiano analogartige Sounds wollen, aber auch für Gitarristen, Bassisten, Schlagzeuger, DJs und Sänger, die eine unkomplizierte Quelle für Pads, Basslinien, Arpeggios und Leads suchen. Seine Klangerzeugung ist eine vereinfachte Version derjenigen in den COBALT-Synthesizern von Modal.
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8-stimmige Polyphonie: 64 virtuelle Analogoszillatoren, bis zu 8 pro Stimme, aufgeteilt in zwei unabhängige Oszillatorgruppen
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40 Oszillator-Algorithmen: Sync, Ringmodulation, PWM, Wellenform-Morphing, Bit-Crushing, gefiltertes Rauschen sowie FM- und Noise-AM-Typen
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31 resonante Filtertypen: Ladder-, State-Variable-, Phasing- und Peaking-Designs, morpherbar oder statisch, einige mit Drive
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Direkte Bedienung: 17 Endlos-Encoder, ein arretierbarer 4-Achsen-Joystick und 37 Tasten in voller Größe mit Anschlagdynamik und Channel Aftertouch
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Drei Stereo-Effekt-Engines: Chorus, Phaser, Flanger, Tremolo, LoFi, Rotary, verschiedene Delay-Typen und Reverb, in beliebiger Reihenfolge
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32-Step-Arpeggiator: programmierbare Steps mit Pausen sowie Clock-Sync-Ein- und -Ausgang
Das Bedienfeld ist übersichtlich in Bereiche für die LFOs, die beiden Oszillatoren, das Filter und die Hüllkurven gegliedert. Die Hüllkurven-Encoder lassen sich vier anderen Parametern zuweisen. Ein 1,54-Zoll-OLED-Display zeigt Informationen zu Patches und Parametern an. Für Modulation sorgen drei Hüllkurven, drei LFOs mit Audio-Rate, Temposynchronisation und sieben Wellenformen sowie eine Matrix mit acht zuweisbaren Slots und vier festen Verbindungen. Ein Vintage-Parameter und eine erweiterte Oszillator-Drift sorgen für eine Instabilität im Analogstil.
Die Tastaturmodi reichen von Mono und Poly über Unison 2, 4 und 8 bis hin zu Stack 2 und 4. Für Glide gibt es Legato- und Staccato-Modi. Der Synthesizer speichert 500 Patches, darunter 300 Werkssounds, sowie 100 Effekt-Presets. Patches lassen sich mit Kategorietags versehen und in benutzerdefinierten Bänken sortieren. Über einen Stereoeingang kann externes Audiomaterial durch die Effekte geleitet werden. Zur Integration gibt es MIDI-DIN, class-compliant USB-C-MIDI, einen analogen 3,5-mm-Clock-Sync-Eingang sowie Anschlüsse für Sustain- und Expression-Pedale. Der kostenlose MODALapp-Editor läuft unter macOS, Windows, iOS und Android sowie als VST3- und AU-Plug-in.